37. Spurenworkshop

in Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin
und der Spurenkommission, der gemeinsamen Kommission
rechtsmedizinischer und kriminaltechnischer Institute
                   
  

Gießen, 16. - 18. Februar 2017

Fortbildungen am 16. Februar

Für die Teilnahme wird jeweils ein Zertifikat ausgestellt, das als persönlicher Fortbildungsnachweis verwendet werden kann.

Vormittags:

 

Forensische Biostatistik

 

Die Veranstaltung richtet sich an im forensisch-genetischen Labor tätige Sachverständige, die mit der biostatistischen Auswertung von DNA-Spurenbefunden und deren Darstellung im schriftlichen Gutachten sowie bei Gericht befasst sind.

 

PROGRAMM

 

 

YHRD-Workshop 

Dieser Workshop vermittelt praktisches und theoretisches Wissen sowohl für die forensische Fallarbeit als auch für die Forschung. Sie haben in der Routine mit Y-STRs zu tun oder denken über weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Methode nach. Und/oder Sie sind an der Studienlage und Forschungsrichtungen zu Y-chromosomalen Polymorphismen interessiert.

PROGRAMM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VERANSTALTUNGSORT NEUBAU CHEMIE

Heinrich-Buff-Ring 14

35392 Gießen

 

A N M E L D U N G

Teilnahmegebühr jeweils 70 EUR
(Preis = inkl. Pausenverpflegung)

 

Nachmittags:

Einführung in probabilistische Verfahren

Es wird eine Einführung in probabilistische Verfahren erfolgen, mit denen (Misch-)Spuren mit Drop-out und/oder Drop-in-Ereignissen entsprechend der aktuellen ISFG-Richtlinie interpretiert werden können. Dazu werden unter Verwendung des kostenfrei verfügbaren Programms LRmix Studio Fallbeispiele gemeinsam analysiert. Ferner erfolgt eine Einführung in die voll-kontinuierlichen Verfahren, hierzu wird u. a. das ebenfalls kostenfrei erhältliche Programm EuroForMix vorgestellt.

 

Ausgebucht !

Bitte setzen Sie mich unverbindlich auf die Warteliste.

 

 

- Workshop

 

Dieser Workshop vermittelt praktisches Wissen für die forensische Fallarbeit und führt in die mitochondriale Phylogenie ein.

Das optimale Zielpublikum hat Erfahrung mit der Sequenzierung der mtDNA; dies ist aber nicht Bedingung für eine Teilnahme.

 

 

 

Bestimmung von Körpersekreten und Gewebespezifität unter Berücksichtigung von RNA- und DNA-Verfahren